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Bei der Arbeit mit empfindlichen Materialien im Reinraum der Elektrotechnik und Physik herrschen spezielle Lichtverhältnisse. Bildinformationen anzeigen
Analysearbeit am PC.
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Auch in der Chemie ist der weiße Kittel Pflicht.
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Kein Staubkorn darf stören: Einige Anlagen in der Physik, mit denen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten, benötigen eine reine Umgebung. Bildinformationen anzeigen
Physikerinnen und Physiker der Optoelektronik sind den Photonen auf der Spur.
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Im Labor

Bei der Arbeit mit empfindlichen Materialien im Reinraum der Elektrotechnik und Physik herrschen spezielle Lichtverhältnisse.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

Im Labor

Analysearbeit am PC.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

Im Labor

Auch in der Chemie ist der weiße Kittel Pflicht.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

Im Labor

Kein Staubkorn darf stören: Einige Anlagen in der Physik, mit denen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten, benötigen eine reine Umgebung.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

Im Labor

Physikerinnen und Physiker der Optoelektronik sind den Photonen auf der Spur.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

| Pressemitteilung

E-Learning-Label an der Universität Paderborn – Mehr Transparenz für digitale Lehre

Der Begriff „E-Learning“ steht für eine Reihe verschiedener Methoden und Möglichkeiten, (Hochschul-)Lehre digital zu gestalten. Doch was ist eigentlich gutes E-Learning und wie lässt sich der unterschiedliche Einsatz von E-Learning in den verschiedenen Fachdisziplinen vergleichen? An der Universität Paderborn wurde dazu das E-Learning-Label eingeführt. „Mit dem Label wird qualitativ hochwertige digitale Lehre ausgezeichnet und sichtbar gemacht“, erklärt Iris Neiske, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Stabsstelle für Bildungsinnovationen und Hochschuldidaktik und Verantwortliche für den Bereich E-Learning. „Ziel des Labels ist es aber nicht, E-Learning als Selbstzweck anzusehen, sondern die sinnvolle didaktische Einbindung in der Lehre aufzuzeigen.“

Ausgezeichnet mit dem Label werden Veranstaltungen für jeweils ein Semester. Die Beantragung des Labels ist freiwillig und wird über ein Punktesystem mit Hilfe eines Online-Fragebogens vergeben. Dabei reicht die reine Distribution von Unterrichtsmaterialien und Skripten oder die Präsentation mit Hilfe digitaler Medien für eine Zertifizierung noch nicht aus. „PowerPoint-Präsentationen und die Verteilung von PDFs statt Kopiervorlagen sind mittlerweile Standard. Uns geht es bei dem E-Learning-Label darum, neue Mindeststandards für didaktisch wertvolles E-Learning zu definieren“, so Neiske. Für die Studierenden soll das Label auch Vorteile bringen: „Es wird transparent, welche Veranstaltungen E-Learning nutzen. Damit können die Studierenden einschätzen, was auf sie in dem Seminar oder der Vorlesung zukommt.“

Der Erfolg des E-Learning-Labels hat sich bereits in der Pilotphase im Wintersemester 2016/17 bestätigt. Ein Großteil der Veranstaltungen, für die ein Fragebogen ausgefüllt worden war, erreichten weit mehr als die für das Label als Mindestpunktzahl geforderten 20 Punkte. Die zwei bestplatzierten Veranstaltungen wurden mit jeweils 43 Punkten am Tag der Lehre am 18. Januar an der Universität Paderborn ausgezeichnet, die elf besten Veranstaltungen vorgestellt. „Wir möchten mit dem Label auch das Engagement von Lehrenden auszeichnen, das sich im Alltag der Lehre und nicht nur in Leuchtturmprojekten widerspiegelt“, so Prof. Dr. Gudrun Oevel, CIO und Leiterin des Zentrums für Informations- und Medientechnologien an der Universität Paderborn, bei der Preisübergabe.

Das E-Learning-Label wurde in einer Kooperation zwischen der Stabstelle für Bildungsinnovationen und Hochschuldidaktik und dem Projekt „InnoVersity“, das Nachhaltigkeits- und Verstetigungskonzepte von Lehrprojekten untersucht und im Zentrum für Informations- und Medientechnologien angesiedelt ist, entwickelt.

Mehr Informationen zum Label unter: www.uni-paderborn.de/universitaet/bildungsinnovationen-hochschuldidaktik/e-learning/e-label

Die Universität der Informationsgesellschaft