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Willkommen an der Universität Paderborn. Bildinformationen anzeigen
Seit 45 Jahren gibt es den Hochschulstandort und den Campus der Universität Paderborn. Bildinformationen anzeigen
Zum Wintersemester 2017/18 lernen, arbeiten und forschen insgesamt ca. 19.700 Studierende (vorläufiger Stand: 28. September 2017) auf dem Campus der Universität Paderborn. Bildinformationen anzeigen
Der Uni-Campus: Im Frühjahr und Sommer viel Grün – im Herbst ein buntes Blättermeer. Bildinformationen anzeigen
Ob Grundlagenforschung oder angewandte Wissenschaft – an der Universität Paderborn werden junge Menschen für die Zukunft ausgebildet. Bildinformationen anzeigen

Start ins Wintersemester 2017/18

Willkommen an der Universität Paderborn.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Start ins Wintersemester 2017/18

Seit 45 Jahren gibt es den Hochschulstandort und den Campus der Universität Paderborn.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Start ins Wintersemester 2017/18

Zum Wintersemester 2017/18 lernen, arbeiten und forschen insgesamt ca. 19.700 Studierende (vorläufiger Stand: 28. September 2017) auf dem Campus der Universität Paderborn.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Der Uni-Campus: Im Frühjahr und Sommer viel Grün – im Herbst ein buntes Blättermeer.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Ob Grundlagenforschung oder angewandte Wissenschaft – an der Universität Paderborn werden junge Menschen für die Zukunft ausgebildet.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Pressemitteilung

Universität Paderborn verleiht Forschungspreis 2016 - Zwei fachübergreifende Projekte erhalten rund 120.000 Euro

Die Universität Paderborn verlieh jetzt den mit rund 120.000 Euro dotierten Forschungspreis 2016 an zwei innovative, interdisziplinäre Forschungsprojekte, die von der Kommission für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs unter vielen eingereichten Bewerbungen ausgewählt wurden. Der Forschungspreis wird speziell zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses der Universität verliehen.

Prof. Dr. Birgit Riegraf, Vizepräsidentin für Lehre, Studium und Qualitätsmanagement, beglückwünschte die Preisträgerin und die Preisträger und betonte den hohen Stellenwert des Preises: "Mit dem Forschungspreis verbinden wir die Idee, Forschungsprojekte auszuzeichnen, die besonders für Interdisziplinarität und damit für das Profil der Universität stehen." Der Preis zeige erfreulicherweise auch, wie hoch das Forschungsengagement an der Hochschule sei, sagte Riegraf.

Ausgezeichnet wurden Dr.-Ing. Wilhelm Peters und Dr.-Ing. Michael Leuer von der Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik. In Kooperation mit Prof. Dr.-Ing. Eugeny Kenig und Alexander Zibart von der Fakultät für Maschinenbau sowie Dipl.-Ing. Sven Bolte, Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik, arbeiten die Preisträger an einem thermisch-elektrischen Entwurf hocheffizienter Ladegeräte für Elektrofahrzeuge.

Die Idee des thermisch-elektrischen Entwurfs basiert auf dem unterschiedlichen Einfluss der Temperatur auf die Verluste verschiedener elektrischer Komponenten. Mit zunehmender Temperatur steigen beispielsweise die Verluste induktiver Komponenten, während die Verluste in Leistungsdioden geringer werden. Dieser Effekt werde bisher beim Entwurf von Ladegeräten und leistungselektronischen Schaltungen vernachlässigt. Die Forschergruppe um Peters und Leuer nutzt diesen Effekt, um eine Steigerung des Wirkungsgrads bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung der Kühlung zu erreichen.

Ebenfalls mit dem Forschungspreis wurde Dr.-Ing. Britta Schramm von der Fakultät für Maschinenbau ausgezeichnet. Gemeinsam mit dem Sportmedizinischen Institut, dem Direct Manufacturing Research Center (DMRC), dem Gütersloher Sanitätshaus Mitschke sowie dem Brüderkrankenhaus St. Josef Paderborn forscht Schramm zum Einsatz der additiven Fertigung in der Medizintechnik. Mit Hilfe des auch als 3D-Druck bekannten Verfahrens sollen u. a. sogenannte Fußorthesen für Kinder individuell angefertigt werden. Gemeinsam mit den Kooperationspartnern ermittelt Schramm, welche Anforderungen, wie Belastungen und Patientenwünsche, bei der Fertigung berücksichtigt werden müssen. Durch das digitale Design habe dieses Produktionsverfahren hohes Potenzial, um auf die persönlichen Bedürfnisse von Patienten einzugehen.

Die Universität der Informationsgesellschaft