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In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L. Bildinformationen anzeigen
Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause. Bildinformationen anzeigen
So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten. Bildinformationen anzeigen
Der Innenhof des Gebäudes Q. Bildinformationen anzeigen
Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes. Bildinformationen anzeigen

Die Universität Paderborn bei Nacht

In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Der Innenhof des Gebäudes Q.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

| Pressemitteilung

Universität Paderborn verleiht Forschungspreis 2016 - Zwei fachübergreifende Projekte erhalten rund 120.000 Euro

Die Universität Paderborn verlieh jetzt den mit rund 120.000 Euro dotierten Forschungspreis 2016 an zwei innovative, interdisziplinäre Forschungsprojekte, die von der Kommission für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs unter vielen eingereichten Bewerbungen ausgewählt wurden. Der Forschungspreis wird speziell zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses der Universität verliehen.

Prof. Dr. Birgit Riegraf, Vizepräsidentin für Lehre, Studium und Qualitätsmanagement, beglückwünschte die Preisträgerin und die Preisträger und betonte den hohen Stellenwert des Preises: "Mit dem Forschungspreis verbinden wir die Idee, Forschungsprojekte auszuzeichnen, die besonders für Interdisziplinarität und damit für das Profil der Universität stehen." Der Preis zeige erfreulicherweise auch, wie hoch das Forschungsengagement an der Hochschule sei, sagte Riegraf.

Ausgezeichnet wurden Dr.-Ing. Wilhelm Peters und Dr.-Ing. Michael Leuer von der Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik. In Kooperation mit Prof. Dr.-Ing. Eugeny Kenig und Alexander Zibart von der Fakultät für Maschinenbau sowie Dipl.-Ing. Sven Bolte, Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik, arbeiten die Preisträger an einem thermisch-elektrischen Entwurf hocheffizienter Ladegeräte für Elektrofahrzeuge.

Die Idee des thermisch-elektrischen Entwurfs basiert auf dem unterschiedlichen Einfluss der Temperatur auf die Verluste verschiedener elektrischer Komponenten. Mit zunehmender Temperatur steigen beispielsweise die Verluste induktiver Komponenten, während die Verluste in Leistungsdioden geringer werden. Dieser Effekt werde bisher beim Entwurf von Ladegeräten und leistungselektronischen Schaltungen vernachlässigt. Die Forschergruppe um Peters und Leuer nutzt diesen Effekt, um eine Steigerung des Wirkungsgrads bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung der Kühlung zu erreichen.

Ebenfalls mit dem Forschungspreis wurde Dr.-Ing. Britta Schramm von der Fakultät für Maschinenbau ausgezeichnet. Gemeinsam mit dem Sportmedizinischen Institut, dem Direct Manufacturing Research Center (DMRC), dem Gütersloher Sanitätshaus Mitschke sowie dem Brüderkrankenhaus St. Josef Paderborn forscht Schramm zum Einsatz der additiven Fertigung in der Medizintechnik. Mit Hilfe des auch als 3D-Druck bekannten Verfahrens sollen u. a. sogenannte Fußorthesen für Kinder individuell angefertigt werden. Gemeinsam mit den Kooperationspartnern ermittelt Schramm, welche Anforderungen, wie Belastungen und Patientenwünsche, bei der Fertigung berücksichtigt werden müssen. Durch das digitale Design habe dieses Produktionsverfahren hohes Potenzial, um auf die persönlichen Bedürfnisse von Patienten einzugehen.

Die Universität der Informationsgesellschaft