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Ein Netzwerk ist ein System, das aus Knoten und Verbindungen besteht. Solche Netzwerke lassen sich in vielen Bereichen des Alltags und der Forschung finden. Bildinformationen anzeigen
Bionik: Die Natur war schon immer ein Vorbild für zukünftige Technologien. Bildinformationen anzeigen
Neuronale Netze bilden die Grundlage moderner und intelligenter Software – künstliche Intelligenz. Bildinformationen anzeigen
Auch soziale Netzwerke prägen die Gesellschaft – und das nicht nur im Internet. Bildinformationen anzeigen
Sensoren, Lichttechnik oder autonomes Fahren – Wissenschaftler der Universität Paderborn forschen an der vernetzten Mobilität der Zukunft. Bildinformationen anzeigen

Netzwerke

Ein Netzwerk ist ein System, das aus Knoten und Verbindungen besteht. Solche Netzwerke lassen sich in vielen Bereichen des Alltags und der Forschung finden.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Bionik: Die Natur war schon immer ein Vorbild für zukünftige Technologien.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Neuronale Netze bilden die Grundlage moderner und intelligenter Software – künstliche Intelligenz.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Auch soziale Netzwerke prägen die Gesellschaft – und das nicht nur im Internet.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Sensoren, Lichttechnik oder autonomes Fahren – Wissenschaftler der Universität Paderborn forschen an der vernetzten Mobilität der Zukunft.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Mitteilung

Erfolgreiches Seminar „Sprache managen – Voice-Mangement“– Neue Herausforderung für Wissenschaftler und IT-Manger

Im ausgebuchten Seminarraum von Kloster Andechs am Ammersee fand vor kurzem die erste SICUS-Tagung 2016 als kommunikative Begegnung zwischen Wissenschaftlern und IT-Managern unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Klaus Rosenthal aus der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Universität Paderborn, statt. „Sprache managen ­– Voice-Management“ war das Leitmotto der Tagung und zugleich die Herausforderung, etwas „Natürliches“ wie unsere Sprachlichkeit aus dem Blickwinkel verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen und einer sich rasant verändernden IT-Praxis zu thematisieren.

Mit zwei Leitvorträgen konnten die Mitglieder aus der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften den wissenschaftlichen Rahmen für die Praxisbeiträge eröffnen. Jun.-Prof. Dr. Michaela Geierhos vom Heinz Nixdorf Institut referierte über neue technologische Sprachanwendungsmöglichkeiten und deren Probleme unter dem Titel „Warum Spontanität zum Problem für Sprachdialogsysteme wird“ und Tagungsleiter Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Klaus Rosenthal aus Sicht verschiedener Leitwissenschaften mit dem Grundsatzthema „Der sprachlogische Vektor: Wort – Sprache –  Voice – Datenschweigen?“. Eine knapp zweistündige Podiumsdiskussion unter lebhafter Beteiligung der IT-Manager rundete diesen Tagungsblock ab.

Die Universität der Informationsgesellschaft