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Bis zu acht Bands aus der Region stehen jährlich beim AStA-Sommerfestival auf der L’UniCo-Bühne.
Auf der Bühne des Radiosenders L’UniCo messen sich heimische Bands vor großem Publikum.
Drei Bühnen: Auf dem zweitgrößten Uni-Festival Deutschlands spielen neben bekannten Musik-Acts wie Kraftklub, Wir Sind Helden oder Gentleman auch Newcomer und regionale Bands.
Blaue Stunde: Das Bühnenprogramm außen endet traditionell zur späten Stunde mit den Headlinern.
Die Masse tanzt: Das AStA-Sommerfestival lockt jährlich bis zu 14.000 Musikbegeisterte auf den Uni-Campus.

Sommerfestival 2016 am 2. Juni -

Bis zu acht Bands aus der Region stehen jährlich beim AStA-Sommerfestival auf der L’UniCo-Bühne.

Foto: Universität Paderborn, Lena Schäfer

Sommerfestival 2016 am 2. Juni -

Auf der Bühne des Radiosenders L’UniCo messen sich heimische Bands vor großem Publikum.

Foto: Universität Paderborn, Lena Schäfer

Sommerfestival 2016 am 2. Juni -

Drei Bühnen: Auf dem zweitgrößten Uni-Festival Deutschlands spielen neben bekannten Musik-Acts wie Kraftklub, Wir Sind Helden oder Gentleman auch Newcomer und regionale Bands.

Foto: Universität Paderborn, Anna Schiwitza

Sommerfestival 2016 am 2. Juni -

Blaue Stunde: Das Bühnenprogramm außen endet traditionell zur späten Stunde mit den Headlinern.

Foto: Universität Paderborn, Christian Schirmer

Sommerfestival 2016 am 2. Juni -

Die Masse tanzt: Das AStA-Sommerfestival lockt jährlich bis zu 14.000 Musikbegeisterte auf den Uni-Campus.

Foto: Universität Paderborn, Patrick Kleibold

04.02.2016 | Mitteilung

Erfolgreiches Seminar „Sprache managen – Voice-Mangement“– Neue Herausforderung für Wissenschaftler und IT-Manger

Im ausgebuchten Seminarraum von Kloster Andechs am Ammersee fand vor kurzem die erste SICUS-Tagung 2016 als kommunikative Begegnung zwischen Wissenschaftlern und IT-Managern unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Klaus Rosenthal aus der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Universität Paderborn, statt. „Sprache managen ­– Voice-Management“ war das Leitmotto der Tagung und zugleich die Herausforderung, etwas „Natürliches“ wie unsere Sprachlichkeit aus dem Blickwinkel verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen und einer sich rasant verändernden IT-Praxis zu thematisieren.

Mit zwei Leitvorträgen konnten die Mitglieder aus der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften den wissenschaftlichen Rahmen für die Praxisbeiträge eröffnen. Jun.-Prof. Dr. Michaela Geierhos vom Heinz Nixdorf Institut referierte über neue technologische Sprachanwendungsmöglichkeiten und deren Probleme unter dem Titel „Warum Spontanität zum Problem für Sprachdialogsysteme wird“ und Tagungsleiter Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Klaus Rosenthal aus Sicht verschiedener Leitwissenschaften mit dem Grundsatzthema „Der sprachlogische Vektor: Wort – Sprache –  Voice – Datenschweigen?“. Eine knapp zweistündige Podiumsdiskussion unter lebhafter Beteiligung der IT-Manager rundete diesen Tagungsblock ab.

Die Universität der Informationsgesellschaft