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Willkommen an der Universität Paderborn. Bildinformationen anzeigen
Seit 45 Jahren gibt es den Hochschulstandort und den Campus der Universität Paderborn. Bildinformationen anzeigen
Zum Wintersemester 2017/18 lernen, arbeiten und forschen insgesamt ca. 19.700 Studierende (vorläufiger Stand: 28. September 2017) auf dem Campus der Universität Paderborn. Bildinformationen anzeigen
Der Uni-Campus: Im Frühjahr und Sommer viel Grün – im Herbst ein buntes Blättermeer. Bildinformationen anzeigen
Ob Grundlagenforschung oder angewandte Wissenschaft – an der Universität Paderborn werden junge Menschen für die Zukunft ausgebildet. Bildinformationen anzeigen

Start ins Wintersemester 2017/18

Willkommen an der Universität Paderborn.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Start ins Wintersemester 2017/18

Seit 45 Jahren gibt es den Hochschulstandort und den Campus der Universität Paderborn.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Start ins Wintersemester 2017/18

Zum Wintersemester 2017/18 lernen, arbeiten und forschen insgesamt ca. 19.700 Studierende (vorläufiger Stand: 28. September 2017) auf dem Campus der Universität Paderborn.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Der Uni-Campus: Im Frühjahr und Sommer viel Grün – im Herbst ein buntes Blättermeer.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Ob Grundlagenforschung oder angewandte Wissenschaft – an der Universität Paderborn werden junge Menschen für die Zukunft ausgebildet.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Pressemitteilung

Universität Paderborn verleiht Forschungspreis 2015 – Zwei fachübergreifende Projekte erhalten rund 100.000 Euro

Die Universität Paderborn verlieh jetzt den mit insgesamt 100.000 Euro dotierten Forschungspreis 2015 an zwei innovative, interdisziplinäre Forschungsprojekte, die von der Kommission für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs unter vielen eingereichten Bewerbungen ausgewählt wurden. Der Forschungspreis wird alle zwei Jahre speziell zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses der Universität verliehen.

Präsident Prof. Dr. Wilhelm Schäfer überbrachte den diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträgern die Glückwünsche des Präsidiums. Die Idee sei, neue und fachübergreifende Projekte innerhalb der Universität anzustoßen, sagte Schäfer bei der Übergabe der Forschungspreise, die bereits zum 15. Mal vergeben wurden. Bei der Auswahl spiele Interdisziplinarität eine wichtige Rolle, betonte auch Prof. Dr. Christine Silberhorn, Vizepräsidentin für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs: „Hier wachsen Disziplinen zusammen, die sich auf den ersten Blick fremd sind.“ Mit dem Preis würden Projekte prämiert, hinter denen junge Menschen mit viel Herzblut und Engagement stünden, freute sich Silberhorn über die Auswahl der Jury.

Ausgezeichnet wurden Juniorprofessorin Dr. Nicole M. Wilk und Dr. Markus Greulich, beide vom Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft, gemeinsam mit Dr. Simon Oberthür von der Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik. Hinter ihrem Projekt „Historische Paderborn-App (HiP-App)“ steht die Idee, die Geschichte Paderborns multimedial und vor allem mobil über Smartphones oder Tablets darzustellen und somit besonders jungen Menschen zugänglich zu machen. Durch das Scannen des Gebäudes mit der App erhält der Nutzer durch Bilder, Texte und Audiodateien Informationen über die Entwicklung des Gebäudes vom Mittelalter bis zur Gegenwart. „Wir arbeiten bei der Entwicklung der Software in enger Abstimmung mit den Kulturwissenschaftlern“, erläuterte Oberthür.

Prof. Dr. Dr. Claus Reinsberger, Leiter des Sportmedizinischen Instituts an der Universität Paderborn, wurde gemeinsam mit Dr. Karin Mora, Institut für Mathematik, für das Projekt „Neurophysiologische Epilepsie-Diagnostik durch Netzwerk-orientierte Datenanalyse“ prämiert. Reinsberger und Mora forschen gemeinsam an einer Verbesserung der Diagnose von Epilepsie-Erkrankungen durch die Messung der Gehirnströme mittels EEG. Die Erkrankung äußert sich bei der Messung in Spitzen, diese können jedoch während des Messzeitraumes verborgen bleiben. „Wir wissen, dass bei der Erkrankung bestimmte Areale des Gehirns betroffen sind. Hier ist die Kommunikation der Netzwerke gestört“, erklärte Reinsberger. Daher seien diese Datensätze aus den Messungen nicht auswertbar. Möglich wird es nun mit Hilfe der Mathematiker. Mora: „Wir entwickeln präzise Methoden, um diese EEG-Datensätze zu analysieren.“

Die Universität der Informationsgesellschaft