Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Bei der Arbeit mit empfindlichen Materialien im Reinraum der Elektrotechnik und Physik herrschen spezielle Lichtverhältnisse. Bildinformationen anzeigen
Analysearbeit am PC.
Bildinformationen anzeigen
Auch in der Chemie ist der weiße Kittel Pflicht.
Bildinformationen anzeigen
Kein Staubkorn darf stören: Einige Anlagen in der Physik, mit denen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten, benötigen eine reine Umgebung. Bildinformationen anzeigen
Physikerinnen und Physiker der Optoelektronik sind den Photonen auf der Spur.
Bildinformationen anzeigen

Im Labor

Bei der Arbeit mit empfindlichen Materialien im Reinraum der Elektrotechnik und Physik herrschen spezielle Lichtverhältnisse.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

Im Labor

Analysearbeit am PC.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

Im Labor

Auch in der Chemie ist der weiße Kittel Pflicht.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

Im Labor

Kein Staubkorn darf stören: Einige Anlagen in der Physik, mit denen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten, benötigen eine reine Umgebung.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

Im Labor

Physikerinnen und Physiker der Optoelektronik sind den Photonen auf der Spur.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

| Pressemitteilung

Universität Paderborn gewinnt neben RWTH Aachen als eine von zwei Universitäten in Deutschland Strategiewettbewerb zur Digitalisierung der Hochschulbildung

Die Universität Paderborn hat sich mit ihrem Antrag „Innoversity“ in einem deutschlandweiten Strategiewettbewerb zur Digitalisierung des Studiums und der Lehre durchgesetzt. Präsident Prof. Dr. Nikolaus Risch: „Das ist ein sensationeller Erfolg für die Universität Paderborn, neben der RWTH Aachen als eine von zwei Universitäten deutschlandweit in diesem außerordentlich prestigeträchtigen Wettbewerb gewonnen zu haben. Es war auch für mich persönlich ein wunderbares und höchst spannendes Erlebnis, gemeinsam in einem tollen UPB-Team in Berlin gegen unsere Mitbewerber aus ganz Deutschland antreten zu können. Das war Spannung pur.“

In dem zweijährigen Projekt gehe es darum, die Chancen innovativer Ideen der sogenannten Digital Natives konsequent zu nutzen, so Prof. Dr. Gudrun Oevel, die das Vorhaben an der Universität Paderborn maßgeblich initiiert und vorangetrieben hat. „Die Studierenden sowie die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unserer Hochschule sollen noch aktiver an der Entwicklung von digitalen Lehr- und Lernmethoden beteiligt werden.“ Dazu würden nun innovative Projekte und die dazugehörigen Akteure systematisch gesucht und begleitet, um so innerhalb der Universität, aber auch gemeinsam mit Partnerhochschulen die Digitalisierung voranzutreiben.

Aus 84 Förderanträgen, eingereicht von insgesamt 99 Hochschulen, wurde der Antrag der Universität Paderborn gestern vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft zusammen mit sieben weiteren Preisträgern ausgezeichnet.
 

Pressemitteilung des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft:

Acht Konzepte gewinnen Strategiewettbewerb zur Digitalisierung der Hochschulbildung

Um die unterschiedlichen Digitalisierungsstrategien in den Hochschulen zu fördern, hat der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft zusammen mit der Heinz Nixdorf Stiftung den Strategiewettbewerb „Hochschulbildung und Digitalisierung“ gestartet. Acht herausragende Konzepte haben die Jury überzeugt.

Berlin, 27.01.2015. Die Hochschulen erhalten jeweils 150.000 Euro. Damit sollen neu entwickelte Digitalisierungsstrategien gefördert oder bereits eingeführte Strategien systematisch weiterentwickelt werden. Aus 84 Förderanträgen, eingereicht von insgesamt 99 Hochschulen, wurden die besten Ideen von einer Jury auserwählt. Die acht Gewinner sind: 

Beuth Hochschule für Technik BerlinDuale Hochschule Baden-Württemberg

Fachhochschule Lübeck

Georg Simon Ohm Hochschule Nürnberg

Hochschule für Musik Würzburg im Verbund

Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden im Verbund

RWTH Aachen University

Universität Paderborn

„Die Digitalisierung  fordert die Hochschulen in allen Kernbereichen grundlegend heraus. Allerdings wurde die Digitalisierung der Hochschulbildung bislang selten als strategische Entwicklungsaufgabe wahrgenommen. Um diesen Prozess weiter und schneller voranzubringen, haben wir gemeinsam mit der Heinz Nixdorf Stiftung den Strategiewettbewerb Hochschulbildung und Digitalisierung gestartet“, sagt Volker Meyer-Guckel, stellvertretender Generalsekretär des Stifterverbandes.

„Die große Resonanz auf die Ausschreibung zeigt deutlich das Interesse der Hochschulleitungen an diesem Thema. Alle Preisträger haben sich systematisch damit auseinandergesetzt, wie die Digitalisierung die Hochschulen verändern kann. Diese Institutionen stehen als Pioniere für einen Transformationsprozess, der dem gesamten Hochschulsystem bevorsteht“, betont Horst Nasko, Vorstandsmitglied der Heinz Nixdorf Stiftung.

Beim Wettbewerb wurden Preisträger ausgezeichnet, deren Digitalisierungskonzepte in die Planung der jeweiligen Hochschulentwicklung eingebettet sind. Eine hochschulübergreifende Kooperationsstrategie war dabei ebenso möglich, wie die Vernetzung mit außeruniversitären Einrichtungen oder Wirtschaftsunternehmen. 

Mehr Informationen zum Strategiewettbewerb und zum Hochschulforum Digitalisierung finden Sie unter: www.hochschulforumdigitalisierung.de
 

Pressekontakt:
Stifterverband, Peggy Groß, Tel.: (0 30) 32 29 82-530, peggy.gross(at)stifterverband(dot)de 
Programmleiter Oliver Janoschka, Tel.: (0 30) 32 29 82- 516, oliver.janoschka(at)stifterverband(dot)de

Die Universität der Informationsgesellschaft