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In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L. Bildinformationen anzeigen
Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause. Bildinformationen anzeigen
So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten. Bildinformationen anzeigen
Der Innenhof des Gebäudes Q. Bildinformationen anzeigen
Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes. Bildinformationen anzeigen

Die Universität Paderborn bei Nacht

In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Der Innenhof des Gebäudes Q.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes.

Foto: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

| Mitteilung

Projekt „Kunst. Krieg. Frieden - Remember 1914-1918“ mit Sonderausstellung im Museum für russlanddeutsche Geschichte in Detmold eröffnet

Am 14. September 2014 fand die feierliche Eröffnung der Sonderausstellung „Verlorene Erinnerungen. Russlanddeutsche im Ersten Weltkrieg“ von Anastasia Buller im Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte statt.

Die Ausstellung ist ein Teil des Projektes „Kunst. Krieg. Frieden - Remember 1914-1918“ anlässlich des 100. Gedenktages des Ersten Weltkriegs, das von Kunstprofessorin Dr. Ströter-Bender initiiert und geleitet wird.  Während der Projektarbeit entstand ein Gesamtwerk von über eintausend sogenannten Letter-ARTs. Dabei handelt es sich um kreative Kommentare, Botschaften und andere künstlerischen Auseinandersetzungen mit dem Ersten Weltkrieg auf Versandtaschen. Das Projekt entstand in Kooperation der Universität Paderborn mit der Fachhochschule Kiel und mehreren Schulen aus Belgien, Frankreich und Deutschland sowie der Universität Osnabrück. Weitere Kooperationspartner sind die UNESCO-Welterbestätten Erzbergwerk Rammelsberg, Völklinger Hütte, Wattenmeer-Besucherzentrum Wilhelmshaven, die Zeche und Kokerei Zollverein, das Widukind Museum Enger, der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. und das UNESCO Memory of the World-Programm. Die länderübergreifenden Aktionen stehen unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission und sollen im Kontext des Friedensgedankens der UNESCO einen Beitrag für Frieden und Versöhnung leisten.

Sowohl die Studierenden als auch die Schülerinnen und Schüler setzen sich auf vielfältige und unterschiedliche Weise mit der Thematik auseinander.

Der Teil der Sonderausstellung von der Paderborner Kunststudentin Anastasia Buller behandelt im Speziellen das Thema der Russlanddeutschen im Ersten Weltkrieg. Um ihre Werke zu schaffen, recherchierte sie in ihrer eigenen Familie nach „verlorenen Erinnerungen“, so auch der Titel ihres Gesamtwerks, und gelangte dadurch zu einer sehr emotionalen und persönlichen Auseinandersetzung mit dem Ersten Weltkrieg. Die Ausstellung ist noch bis zum 25. Oktober im Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte in Detmold, Georgstraße 24, zu sehen.

Weitere Infos:

http://groups.uni-paderborn.de/stroeter-bender/remember1914-1918/html/index.html

http://russlanddeutsche.de

 

Ansprechpartnerin:

Prof. Dr. Jutta Ströter-Bender

Universität Paderborn

Institut für Kunst, Musik, Textil

Tel: 05251/60-2986

Jutta.Stroeter.Bender(at)upb(dot)de

Die Universität der Informationsgesellschaft