Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

SEHEN – VERSTEHEN – STAUNEN: beim Tag der offenen Tür am Sonntag, 24. Juni. #OpenUPB Bildinformationen anzeigen
Von 10 bis 17 Uhr erhalten Besucher einzigartige Einblicke in Forschung, Lehre und Studium auf dem Paderborner Campus. Bildinformationen anzeigen
Studieninteressierte können umfangreiche Beratungsangebote in Anspruch nehmen und sich so ein Bild der Universität machen. Bildinformationen anzeigen
Von Augmented Reality über Graffiti und Roboter bis hin zu 3D-Druck: Rund 120 Programmpunkte laden dazu ein, sich von der Vielfalt der Wissenschaft beeindrucken zu lassen. Bildinformationen anzeigen
Für jeden Geschmack ist etwas dabei: interessante Vorträge, spannende Workshops sowie Laborführungen, Basare und individuelle Beratungsangebote. Bildinformationen anzeigen

Tag der offenen Tür 2018 - Weitere Informationen

SEHEN – VERSTEHEN – STAUNEN: beim Tag der offenen Tür am Sonntag, 24. Juni. #OpenUPB

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Tag der offenen Tür 2018 - Weitere Informationen

Von 10 bis 17 Uhr erhalten Besucher einzigartige Einblicke in Forschung, Lehre und Studium auf dem Paderborner Campus.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Tag der offenen Tür 2018 - Weitere Informationen

Studieninteressierte können umfangreiche Beratungsangebote in Anspruch nehmen und sich so ein Bild der Universität machen.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Tag der offenen Tür 2018 - Weitere Informationen

Von Augmented Reality über Graffiti und Roboter bis hin zu 3D-Druck: Rund 120 Programmpunkte laden dazu ein, sich von der Vielfalt der Wissenschaft beeindrucken zu lassen.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Tag der offenen Tür 2018 - Weitere Informationen

Für jeden Geschmack ist etwas dabei: interessante Vorträge, spannende Workshops sowie Laborführungen, Basare und individuelle Beratungsangebote.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Mitteilung

Projekt „Kunst. Krieg. Frieden - Remember 1914-1918“ mit Sonderausstellung im Museum für russlanddeutsche Geschichte in Detmold eröffnet

Am 14. September 2014 fand die feierliche Eröffnung der Sonderausstellung „Verlorene Erinnerungen. Russlanddeutsche im Ersten Weltkrieg“ von Anastasia Buller im Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte statt.

Die Ausstellung ist ein Teil des Projektes „Kunst. Krieg. Frieden - Remember 1914-1918“ anlässlich des 100. Gedenktages des Ersten Weltkriegs, das von Kunstprofessorin Dr. Ströter-Bender initiiert und geleitet wird.  Während der Projektarbeit entstand ein Gesamtwerk von über eintausend sogenannten Letter-ARTs. Dabei handelt es sich um kreative Kommentare, Botschaften und andere künstlerischen Auseinandersetzungen mit dem Ersten Weltkrieg auf Versandtaschen. Das Projekt entstand in Kooperation der Universität Paderborn mit der Fachhochschule Kiel und mehreren Schulen aus Belgien, Frankreich und Deutschland sowie der Universität Osnabrück. Weitere Kooperationspartner sind die UNESCO-Welterbestätten Erzbergwerk Rammelsberg, Völklinger Hütte, Wattenmeer-Besucherzentrum Wilhelmshaven, die Zeche und Kokerei Zollverein, das Widukind Museum Enger, der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. und das UNESCO Memory of the World-Programm. Die länderübergreifenden Aktionen stehen unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission und sollen im Kontext des Friedensgedankens der UNESCO einen Beitrag für Frieden und Versöhnung leisten.

Sowohl die Studierenden als auch die Schülerinnen und Schüler setzen sich auf vielfältige und unterschiedliche Weise mit der Thematik auseinander.

Der Teil der Sonderausstellung von der Paderborner Kunststudentin Anastasia Buller behandelt im Speziellen das Thema der Russlanddeutschen im Ersten Weltkrieg. Um ihre Werke zu schaffen, recherchierte sie in ihrer eigenen Familie nach „verlorenen Erinnerungen“, so auch der Titel ihres Gesamtwerks, und gelangte dadurch zu einer sehr emotionalen und persönlichen Auseinandersetzung mit dem Ersten Weltkrieg. Die Ausstellung ist noch bis zum 25. Oktober im Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte in Detmold, Georgstraße 24, zu sehen.

Weitere Infos:

http://groups.uni-paderborn.de/stroeter-bender/remember1914-1918/html/index.html

http://russlanddeutsche.de

 

Ansprechpartnerin:

Prof. Dr. Jutta Ströter-Bender

Universität Paderborn

Institut für Kunst, Musik, Textil

Tel: 05251/60-2986

Jutta.Stroeter.Bender(at)upb(dot)de

Die Universität der Informationsgesellschaft