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Willkommen an der Universität Paderborn. Bildinformationen anzeigen
Seit 45 Jahren gibt es den Hochschulstandort und den Campus der Universität Paderborn. Bildinformationen anzeigen
Zum Wintersemester 2017/18 lernen, arbeiten und forschen insgesamt ca. 19.700 Studierende (vorläufiger Stand: 28. September 2017) auf dem Campus der Universität Paderborn. Bildinformationen anzeigen
Der Uni-Campus: Im Frühjahr und Sommer viel Grün – im Herbst ein buntes Blättermeer. Bildinformationen anzeigen
Ob Grundlagenforschung oder angewandte Wissenschaft – an der Universität Paderborn werden junge Menschen für die Zukunft ausgebildet. Bildinformationen anzeigen

Start ins Wintersemester 2017/18

Willkommen an der Universität Paderborn.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Start ins Wintersemester 2017/18

Seit 45 Jahren gibt es den Hochschulstandort und den Campus der Universität Paderborn.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Start ins Wintersemester 2017/18

Zum Wintersemester 2017/18 lernen, arbeiten und forschen insgesamt ca. 19.700 Studierende (vorläufiger Stand: 28. September 2017) auf dem Campus der Universität Paderborn.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Start ins Wintersemester 2017/18

Der Uni-Campus: Im Frühjahr und Sommer viel Grün – im Herbst ein buntes Blättermeer.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Ob Grundlagenforschung oder angewandte Wissenschaft – an der Universität Paderborn werden junge Menschen für die Zukunft ausgebildet.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Pressemitteilung

Vortrags- und Diskussionsveranstaltung des PLAZ: Medienästhetik – zur Unterstützung eines vernetzten Lernens - Am 20. Januar, 18.00 Uhr im Raum B3.231 (Senatssitzungssaal)

Wir stehen vor der großen Herausforderung, Lernende zum selbstgesteuerten Lernen zu befähigen. In der zukünftigen Wissensgesellschaft ist nicht allein Faktenwissen erforderlich, sondern vielschichtige Problemlösungskompetenzen und mentale Beweglichkeit sind gefragt. Dieses Verständnis von Lernen steht nicht selten in Konflikt mit traditionellen Lern-Lehr-Modellen. Notwendig wird ein Wechsel im Verständnis von Lernprozessen, dessen Grundannahme lauten müsste: „Der Lernende ist kompetent“. Lernen bedeutet nicht Ausgleich eines Defizits, sondern eine Erweiterung der Qualifikation. Lernen muss also zur Stabilisierung und zum Aufbau der Identität beitragen.

Gerade heute erwirbt ein Teil der Jugendlichen wesentliche Prägungen durch das Medium Fernsehen, während die anderen durch Computer und Internet ihre synaptischen Verschaltungen im Gehirn formen. Wenn nun Buch-, Fernseh-, Computer- und Internetkultur im Lernprozess aufeinander treffen, kommt es unweigerlich zu Reibungspunkten.

Medienästhetische Lernprozesse bieten eine Chance, diese Problematik produktiv zu bearbeiten, da ästhetisches Lernen zur Änderung von Überzeugungen, Einstellungen und Präferenzen beiträgt. Kinder und Jugendliche können sich, wenn der Lernraum offen konstituiert wird, entsprechend ihrer Präferenzen und Potentiale entfalten und in kooperativen Lernzusammenhängen gemeinsam Aufgaben bearbeiten, die ihnen ein Lernen ermöglicht, das Lebenswelt, ästhetische Auseinandersetzung, sinnenorientierte Reflexion und kollaboratives Lernen mit der Erfahrung vernetzten Denkens verbindet.

Am 20. Januar, 18.00 Uhr, verdeutlicht Prof. Dr. Franz Josef Röll von der Fachhochschule Darmstadt, unter welchen Gesichtspunkten medienästhetische Lernprozesse eine Chance zur produktiven Bearbeitung solchen Lernens sind.

Zu dieser kostenlosen Informationsveranstaltung, die im Rahmen des Arbeitskreises „Schule & Computer“ des Paderborner Lehrerausbildungszentrums PLAZ (Universität Paderborn) im Raum B3.231 (Senatssitzungssaal) der Universität Paderborn stattfindet, sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

 

Die Universität der Informationsgesellschaft