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Bei der Arbeit mit empfindlichen Materialien im Reinraum der Elektrotechnik und Physik herrschen spezielle Lichtverhältnisse. Bildinformationen anzeigen
Analysearbeit am PC.
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Auch in der Chemie ist der weiße Kittel Pflicht.
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Kein Staubkorn darf stören: Einige Anlagen in der Physik, mit denen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten, benötigen eine reine Umgebung. Bildinformationen anzeigen
Physikerinnen und Physiker der Optoelektronik sind den Photonen auf der Spur.
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Im Labor

Bei der Arbeit mit empfindlichen Materialien im Reinraum der Elektrotechnik und Physik herrschen spezielle Lichtverhältnisse.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

Im Labor

Analysearbeit am PC.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

Im Labor

Auch in der Chemie ist der weiße Kittel Pflicht.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

Im Labor

Kein Staubkorn darf stören: Einige Anlagen in der Physik, mit denen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten, benötigen eine reine Umgebung.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

Im Labor

Physikerinnen und Physiker der Optoelektronik sind den Photonen auf der Spur.

Foto: Universität Paderborn, Matthias Groppe

| Mitteilung International Graduate School

Österreichischer Informatiker erhält NRW Young Scientist Award 2009 der International Graduate School Dynamic Intelligent Systems – Vortrag von Christian Häubl am Donnerstag, 19.11., 14.00 Uhr

Bereits zum vierten Mal vergeben sechs nordrhein-westfälische International Graduate Schools in ihren jeweiligen Forschungsschwerpunkten den NRW Young Scientist Award an talentierte und vielversprechende junge Wissenschaftler, die bereits während ihres Master- oder Diplomstudiums durch eine herausragende Publikation in der Fachwelt aufgefallen sind. Die  International Graduate School der Universität Paderborn vergibt den Preis in der Kategorie Dynamic Intelligent Systems. Ihr diesjähriger Preisträger ist der österreichische Informatiker Christian Häubl, der den mit 1.500 Euro dotierten Preis für seine Publikation „Optimized Strings for the Java HotSpotTM VM“ erhält, die, hervorgegangen aus seiner gleichnamigen Masterarbeit, von der äußerst renommierten International Conference on Principles and Practice of Programming in Java in ihren Tagungsband aufgenommen und mit dem Best Paper Award 2008 ausgezeichnet wurde.

Christian Häubl ist Absolvent der Johannes Kepler Universität Linz und absolviert dort derzeit sein zweites Masterstudium im Bereich Netzwerke und Sicherheit. Gemeinsam mit den Preisträgern der fünf anderen NRW International Graduate Schools wird ihm am kommenden Freitag, dem 20. November 2009, im Karl-Arnold-Haus der Wissenschaften in Düsseldorf von Dr. Michael Stückradt, Staatssekretär des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie, der Preis überreicht.

Herr Häubl stellt seine Forschungsergebnisse in einem Vortrag an der Universität Paderborn vor. Dieser findet am Donnerstag, dem 19. November, um 14 Uhr im Seminarraum E3.327 statt. Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

Die Universität der Informationsgesellschaft