Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Experimentalvortrag Chemie Bildinformationen anzeigen
Informationstechnik im Gebäude O Bildinformationen anzeigen
Laborausblick Halle IW Bildinformationen anzeigen
Laserprojektionen im HNF Bildinformationen anzeigen
Manometer einer CO2-Löschanlage Bildinformationen anzeigen

Experimentalvortrag Chemie

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Informationstechnik im Gebäude O

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Laborausblick Halle IW

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Laserprojektionen im HNF

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Manometer einer CO2-Löschanlage

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Auftragsforschung

Um eine Auftragsforschung handelt es sich in Abgrenzung zu anderen Arten der Forschungskooperation immer dann, wenn wissenschaftliche Forschung im Auftrag eines privaten oder öffentlich-rechtlichen Mittelgebers betrieben werden soll. Kennzeichnend ist hierbei, dass der Inhalt der Forschung und deren Ziel von dem jeweiligen Auftraggeber vorgegeben sind, der Auftraggeber die gesamten Kosten des Projekts trägt und im Gegenzug Nutzungsrechte an den Projektergebnissen erhält.

Soll im Auftrag eines Anderen geforscht werden, ist der Abschluss eines Vertrages erforderlich. In diesem finden sich vor allem Regelungen zum Forschungsinhalt, zur Vergütung und zur Frage des Umgangs mit den Rechten an den Arbeitsergebnissen. Auch im Falle der Auftragsforschung soll sichergestellt werden, dass die erzielten Ergebnisse weiterhin zu Zwecken der eigenen Forschung und Lehre verwendet werden können.

Bei Projekten der Auftragsforschung ist außerdem zu berücksichtigen, dass die Vergütung gemäß den Anforderungen der Trennungsrechnung kalkuliert werden muss, um die Anforderungen des EU-Beihilferechts zu erfüllen.

Die Universität der Informationsgesellschaft