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Im DFG-geförderten Projekt „InGriD“ bauen Sprachwissenschaftler und Kunsthistoriker mit Unterstützung von Digitalisierungsexperten ein Informationssystem auf, in dem rund 120.000 Aufnahmen von Szene-Graffitis dokumentiert werden. Die Aufnahmen werden damit Forscherkollegen weltweit zugänglich gemacht und können nach sprach- und bildbezogenen Kategorien gefiltert werden.
Google für Kunsthistoriker: Experten für Bildverarbeitung und Maschinelles Lernen wollen im Projekt „Aby gets digital“ Verfahren zur automatischen Bilderkennung entwickeln, die Kunsthistorikern das Suchen in großen Bilddatenbanken erleichtern. Mit dem selbstlernenden System sollen diese außerdem die Möglichkeit bekommen, selbst Kategorien und Cluster für ihre Vergleichsarbeit zu entwickeln.
Tablets statt Notenblätter: Im Zentrum „Musik-Edition-Medien“ (ZenMEM) forschen Wissenschaftler an der Digitalisierung von Noten. Sie schaffen damit neuartige Zugänge zur musikalischen Überlieferung von Mozart, Beethoven und Co. und revolutionieren auch die musikalische Praxis.
Augmented Reality: Im Lehr- und Forschungsprojekt „HiP“-App entwickeln Informatiker und Geisteswissenschaftler eine App zur Erkundung des historischen Paderborn, die Nutzern beispielsweise stilistische Unterschiede am Paradiesportal des Doms visualisiert. In grün gekennzeichnet: romanische Stilelemente des 12. Jahrhunderts; in gelb: gotische Stilelemente der 1. Hälfte des 13. Jahrhunderts., in rot: spätere Hinzufügungen.

Digitale Kulturwissenschaften -

Im DFG-geförderten Projekt „InGriD“ bauen Sprachwissenschaftler und Kunsthistoriker mit Unterstützung von Digitalisierungsexperten ein Informationssystem auf, in dem rund 120.000 Aufnahmen von Szene-Graffitis dokumentiert werden. Die Aufnahmen werden damit Forscherkollegen weltweit zugänglich gemacht und können nach sprach- und bildbezogenen Kategorien gefiltert werden.

Foto: Universität Paderborn, Projekt InGriD

Digitale Kulturwissenschaften -

Google für Kunsthistoriker: Experten für Bildverarbeitung und Maschinelles Lernen wollen im Projekt „Aby gets digital“ Verfahren zur automatischen Bilderkennung entwickeln, die Kunsthistorikern das Suchen in großen Bilddatenbanken erleichtern. Mit dem selbstlernenden System sollen diese außerdem die Möglichkeit bekommen, selbst Kategorien und Cluster für ihre Vergleichsarbeit zu entwickeln.

Foto: Universität Paderborn, Projekt Aby gets digital

Digitale Kulturwissenschaften -

Tablets statt Notenblätter: Im Zentrum „Musik-Edition-Medien“ (ZenMEM) forschen Wissenschaftler an der Digitalisierung von Noten. Sie schaffen damit neuartige Zugänge zur musikalischen Überlieferung von Mozart, Beethoven und Co. und revolutionieren auch die musikalische Praxis.

Foto: Universität Paderborn. ZenMEM

Digitale Kulturwissenschaften -

Augmented Reality: Im Lehr- und Forschungsprojekt „HiP“-App entwickeln Informatiker und Geisteswissenschaftler eine App zur Erkundung des historischen Paderborn, die Nutzern beispielsweise stilistische Unterschiede am Paradiesportal des Doms visualisiert. In grün gekennzeichnet: romanische Stilelemente des 12. Jahrhunderts; in gelb: gotische Stilelemente der 1. Hälfte des 13. Jahrhunderts., in rot: spätere Hinzufügungen.

Foto: Universität Paderborn, Ariane Schmidt

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