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Der Übergang zwischen den Gebäuden H und Q. Show image information
Einblick in die Labore des Gebäudes K. Show image information
Chemiestudierende arbeiten im Labor. Show image information
Einblick in die Universitätsbibliothek. Show image information
Lernen mit Ausblick im Gebäude Q. Show image information

Einblicke

Der Übergang zwischen den Gebäuden H und Q.

Photo: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Einblick in die Labore des Gebäudes K.

Photo: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Chemiestudierende arbeiten im Labor.

Photo: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Einblick in die Universitätsbibliothek.

Photo: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Lernen mit Ausblick im Gebäude Q.

Photo: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Friday, 16.02.2018 | 09.00 - 17.00 Uhr | Universität Paderborn, Raum Q0.101

Struktur und Dynamik. Un/Gleichzeitigkeiten im Geschlechterdiskurs

Konferenz am 16.02.2018 an der Universität Paderborn, 09.-17.00 Uhr
Vorträge und Arbeitsgruppen

Am 16.2.2018 findet an der Universität Paderborn eine interdisziplinäre und internationale Konferenz Struktur und Dynamik. Un/Gleichzeitigkeiten im Geschlechterdiskurs statt. Mit einem speziellen Format soll die gemeinsame Arbeit an aktuellen Herausforderungen der Geschlechterforschung ermöglicht werden: Gearbeitet wird überwiegend in Arbeitsgruppen anhand von vorher verschickten Papieren, so dass Diskussion und Austausch im Zentrum stehen. Eine Keynote in der Mitte des Tages setzt einen besonderen Akzent.

Bei diesem Kongress wollen GeschlechterforscherInnen verschiedener Disziplinen, die in einer Reihe von Werkstattgesprächen an Gegenwartsdiagnosen gearbeitet haben, ihre Überlegungen mit einer breiteren Öffentlichkeit diskutieren.

Hintergrund der Diskussionen ist die Feststellung, dass die mit der Bürgerlichen Gesellschaft entstandenen Weiblichkeits- und Männlichkeitskonzeptionen derzeit überall in Bewegung geraten, dass dieser Prozess aber nicht einheitlich verläuft: Anzeichen für einen historischen Bruch mit überkommenen Weiblichkeits- und Männlichkeitskonzeptionen stehen neben Hinweisen auf (Re)Traditionalisierungstendenzen, Gegenreaktionen sind zu beobachten, die ihrerseits auf Vereindeutigungen pochen. Die Dynamik dieser Entwicklungen und ihre Folgen sind derzeit schwer einzuschätzen. Zeigt sich hier ein Brüchigwerden der heteronormativen Matrix der Geschlechterordnung, die nur noch keine neuen Formen der Selbstpositionierung hervorgebracht hat? Oder sind dies nur moderate Verschiebungen und Umverteilungen zwischen den Geschlechtern, die jedoch die Grundstruktur des Geschlechterverhältnisses nicht tangiert haben?

Die Konferenz ist öffentlich – Interessierte mögen sich bald anmelden und bekommen dann die Arbeitspapiere für die ausgewählten AGs zugeschickt. (http://kw.uni-paderborn.de/gender-studien/geschlechterdiskurs/allgemeine-informationen/)

Barbara Rendtorff, Birgit Riegraf, Claudia Mahs
 
Ansprechpartnerin: Dr. Claudia Mahs, cmahs(at)mail.upb(dot)de, Tel.: 05251/602730

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