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An zahlreichen Ständen können sich Schülerinnen und Schüler am 15. Januar über Studiengänge der Universität Paderborn informieren. Show image information
Angehörige der Universität beraten die Schülerinnen und Schüler und stellen ihnen Informationen rund ums Studium zur Verfügung. Show image information
Die auch im Foyer stattfindende Veranstaltung hat großen Zulauf. Show image information
Der Besuch auf dem Infotag für Schülerinnen und Schüler am 15. Januar kann für Studieninteressierte richtungsweisend sein. Show image information

Infotag für Schülerinnen und Schüler

An zahlreichen Ständen können sich Schülerinnen und Schüler am 15. Januar über Studiengänge der Universität Paderborn informieren.

Photo: Universität Paderborn, Nora Gold

Infotag für Schülerinnen und Schüler

Angehörige der Universität beraten die Schülerinnen und Schüler und stellen ihnen Informationen rund ums Studium zur Verfügung.

Photo: Universität Paderborn, Nora Gold

Infotag für Schülerinnen und Schüler

Die auch im Foyer stattfindende Veranstaltung hat großen Zulauf.

Photo: Universität Paderborn, Nora Gold

Infotag für Schülerinnen und Schüler

Der Besuch auf dem Infotag für Schülerinnen und Schüler am 15. Januar kann für Studieninteressierte richtungsweisend sein.

Photo: Universität Paderborn, Nora Gold

Wednesday, 05.04.2017 - Friday, 07.04.2017

Interdisziplinäre und internationale Konferenz „Époque Émilienne – Philosophie und Wissenschaft 1700-1750“

Nach 2006 (Potsdam) und 2016 (Hannover) veranstaltet die Forschungsgruppe „History of Women Philosophers and Scientists“ von Mittwoch, 5. April, bis Freitag, 7. April, in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für französischsprachige Philosophie e. V. an der Universität Paderborn die dritte interdisziplinäre und internationale Konferenz „Époque Émilienne – Philosophie und Wissenschaft 1700-1750“.

Im Fokus stehen die vielfältigen Beziehungen zwischen der französischen und deutschen Philosophie- und Wissenschaftsgeschichte in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Leibniz’ Ernennung zum korrespondierenden Mitglied der „Académie royale des sciences“ (1700) und Maupertuis’ Berufung zum Präsidenten der „Berliner Sozietät der Wissenschaften“ (1740) sind zwei markante institutionengeschichtliche Eckdaten des regen intellektuellen Austauschs zwischen Paris und Berlin, die die Frühgeschichte der europäischen Aufklärung maßgeblich prägten. In den letzten Jahren wird zunehmend die Bedeutung Émilie Du Châtelets als eine zentrale Figur in diesem Kontext erkannt.

Ziel der Konferenz ist es, wesentliche Themenstellungen der „Époque Émilienne“ herauszuarbeiten und das philosophische und wissenschaftliche Werk Émilie Du Châtelets in seinen vielfältigen ideengeschichtlichen, biografischen, institutionellen und rezeptionsgeschichtlichen Bezügen zu kontextualisieren.

Kontakt für weitere Fragen zur Veranstaltung: Andrea Reichenberger (andrea.reichenberger(at)upb(dot)de).

Die Konferenzsprachen sind Deutsch, Französisch und Englisch.

Weitere Informationen unter: http://historyofwomenphilosophers.org/epoque/

 

Eingeladene Sprecher:

Gabor Boros (Budapest), Waltraud Ernst (Linz), Andrew Janiak (Durham), Pia Jauch (Zürich), Christoph Martin (Paris), Elena Muceni (Genf), Fritz Nagel (Basel), Gianenrico Paganini (Vercelli), Osmo Pekonen (Helsinki), Bertram Eugene Schwarzbach (Paris), Susana Seguin (Paris), Lieselotte Steinbrügge(Bochum), Jacqueline Taylor (San Francisco), George Vlahakis (Patras)

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