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Der Übergang zwischen den Gebäuden H und Q. Show image information
Einblick in die Labore des Gebäudes K. Show image information
Chemiestudierende arbeiten im Labor. Show image information
Einblick in die Universitätsbibliothek. Show image information
Lernen mit Ausblick im Gebäude Q. Show image information

Einblicke

Der Übergang zwischen den Gebäuden H und Q.

Photo: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Einblick in die Labore des Gebäudes K.

Photo: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Chemiestudierende arbeiten im Labor.

Photo: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Einblick in die Universitätsbibliothek.

Photo: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

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Lernen mit Ausblick im Gebäude Q.

Photo: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Mitteilung

Wissenschaftler des Fachs Kunst der Universität Paderborn gestalten Jahrestreffen des Arbeitskreises „World Heritage Education“ am 9. Februar mit

„Sharing Heritage – die Teilhabe am kulturellen Erbe“: Um dieses Thema dreht sich das Jahrestreffen des interdisziplinären Arbeitskreises „World Heritage Education“, das am 9. Februar von 9 bis 16 Uhr in der International School of Management (ISM) in Stuttgart stattfindet. Gemeinsam mit Prof. Dr. Peter Dippon von der ISM und in Kooperation mit der Deutschen UNESCO-Kommission hat Prof. Dr. Jutta Ströter-Bender vom Fach Kunst der Universität Paderborn die Veranstaltung initiiert und organisiert.

Der Arbeitskreis „World Heritage Education“ ist ein Verbund von Vertreterinnen und Vertretern deutscher UNESCO-Welterbestätten und -Projektschulen sowie von Akteurinnen und Akteuren der Welterbepädagogik aus den Bereichen Geographie, Kunst, Biologie, Geschichte, Kulturtourismus und Ethnologie und besteht seit 2009. Der Arbeitskreis ist eine Austauschplattform für aktuelle Fragestellungen, Debatten, Entwicklungen und neue Positionen im Bereich der Welterbepädagogik.

Eingeleitet wird die inzwischen 9. Jahrestagung des Arbeitskreises mit einem Gastvortrag von Herbert Medek und Anja Krämer über das „UNESCO-Welterbe: Le Corbusier in Stuttgart“. Danach werden in Vorträgen und Diskussionsrunden neue Impulse und pädagogische Zugänge für die Welterbebildung im Kontext des „Jahrs des europäischen Kulturerbes 2018“ vorgestellt. Vonseiten des Fachs Kunst der Universität Paderborn werden Prof. Dr. Jutta Ströter-Bender, die auch Bildungsbeauftragte für das Weltdokumentenerbe der UNESCO ist, Larissa Eikermann sowie PD Dr. Annette Wiegelmann-Bals referieren und moderieren. Daneben sprechen u. a. Nicoletta Flora über die Arbeit im Welterbe-Referat der Deutschen UNESCO-Kommission in Bonn, Verena Röll von der Universität Hannover über „Weltkulturerbe aus der Perspektive Jugendlicher – Vorstellungen, Bedeutungszuweisungen, Einstellungen und Werthaltungen im Kontext von Kulturbewusstsein und gesellschaftlicher Transformation“ und Claudia Schwarz, Vorsitzende des UNESCO-Welterbestätten e. V., über das Netzwerk der UNESCO-Welterbestätten in Deutschland. Außerdem wird Hyacinthe A. O. Hounkpatin ausgezeichnet, der sich mit seiner Arbeit im „NETACULDE. Network for African Cultural Development Benin“ besonders um die Netzwerkbildung für das kulturelle Erbe verdient gemacht hat.

Umrahmt wird das Arbeitskreistreffen von einer Ausstellung aus der Werkstatt-Malerei zur „Montanarchäologie am Rammelsberg“, kuratiert von dem Kunstdozenten Chris Tomaszewski.

Weitere Informationen über die UNESCO-Welterbestätten und den Arbeitskreis World Heritage Education“

In Deutschland stehen inzwischen 42 Denkmäler auf der Welterbeliste der UNESCO. Projekte in der Welterbebildung gelten als exemplarisch für weitere Felder in der Kulturerbepädagogik.

Der Arbeitskreis „World Heritage Education“ möchte durch Diskurse aktuelle Vermittlungskulturen und Methoden in der Welterbe-Bildung aufzuzeigen und in einem Konsens Forschungsperspektiven an den Schnittstellen von Hochschulen, Schulen, UNESCO-Welterbestätten und Museen mit neuen Netzwerken zu öffnen. Eine Initiative dieser Art ist in der deutschen Hochschullandschaft bisher einmalig. Sie reagiert auf den wachsenden Bedarf, die Bildungspraxis an den verschiedenen Welterbestätten durch Grundlagenforschungen.wissenschaftlich zu vertiefen.

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