Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Info-Icon This content is not available in English
SEHEN – VERSTEHEN – STAUNEN: beim Tag der offenen Tür am Sonntag, 24. Juni. #OpenUPB Show image information
Von 10 bis 17 Uhr erhalten Besucher einzigartige Einblicke in Forschung, Lehre und Studium auf dem Paderborner Campus. Show image information
Studieninteressierte können umfangreiche Beratungsangebote in Anspruch nehmen und sich so ein Bild der Universität machen. Show image information
Von Augmented Reality über Graffiti und Roboter bis hin zu 3D-Druck: Rund 120 Programmpunkte laden dazu ein, sich von der Vielfalt der Wissenschaft beeindrucken zu lassen. Show image information
Für jeden Geschmack ist etwas dabei: interessante Vorträge, spannende Workshops sowie Laborführungen, Basare und individuelle Beratungsangebote. Show image information

Tag der offenen Tür 2018 - More Information

SEHEN – VERSTEHEN – STAUNEN: beim Tag der offenen Tür am Sonntag, 24. Juni. #OpenUPB

Photo: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Tag der offenen Tür 2018 - More Information

Von 10 bis 17 Uhr erhalten Besucher einzigartige Einblicke in Forschung, Lehre und Studium auf dem Paderborner Campus.

Photo: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Tag der offenen Tür 2018 - More Information

Studieninteressierte können umfangreiche Beratungsangebote in Anspruch nehmen und sich so ein Bild der Universität machen.

Photo: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Tag der offenen Tür 2018 - More Information

Von Augmented Reality über Graffiti und Roboter bis hin zu 3D-Druck: Rund 120 Programmpunkte laden dazu ein, sich von der Vielfalt der Wissenschaft beeindrucken zu lassen.

Photo: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Tag der offenen Tür 2018 - More Information

Für jeden Geschmack ist etwas dabei: interessante Vorträge, spannende Workshops sowie Laborführungen, Basare und individuelle Beratungsangebote.

Photo: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Pressemitteilung

DFG-Forschungsprojekt zur Wandmalerei des späten Mittelalters nimmt Arbeit auf

Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit einer Gesamtsumme von rund 227.000 Euro geförderte Projekt „Der Wandmalereizyklus zu den Wissenschaften und Künsten in der Brandenburger Domklausur. Kunstproduktion und Wissensorganisation um 1450“ hat nun seine Arbeit aufgenommen. Das kunsthistorische Forschungsvorhaben mit einer Förderdauer von drei Jahren wird von Prof. Dr. Ulrike Heinrichs, Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte an der Universität Paderborn, geleitet. Konkret geht es um die kunsthistorische Untersuchung der ehemaligen Bibliothek des Domkapitels in Brandenburg an der Havel.

„Die dortigen Wandmalereien wurden erst 2001 bis 2005 unter einer neuzeitlichen Übertünchung freigelegt. Der Fokus des Projekts liegt auf der grundlegenden kunstgeschichtlichen Erschließung des Werks, von der Beschreibung, Rekonstruktion und Deutung bis zum architektonischen, funktionsgeschichtlichen und geistesgeschichtlichen Kontext“, so Heinrichs.

Ziel der umfassenden wissenschaftlichen Bearbeitung von Katharina Pick als wissenschaftlicher Mitarbeiterin und Doktorandin der Kunstgeschichte sowie von Martina Voigt als Bearbeiterin der Epigraphik (Inschriftenkunde) ist auch eine möglichst weitgehende Rekonstruktion von beschädigten Bereichen der Malereien.

Von großer Bedeutung bei dem Vorhaben ist die enge Kooperation mit dem Projekt „Der Wandmalereizyklus zu den Wissenschaften und Künsten in der Brandenburger Domklausur. Konservierungswissenschaftliche Forschung zur substanziellen und ideellen Erschließung des erhaltenen Bestandes“ der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) Hildesheim/Holzminden/Göttingen. Das Forschungsvorhaben ist ebenfalls von der DFG im Rahmen einer Sachmittelförderung mit einer Laufzeit von drei Jahren und umfangreichen Ausstattungselementen bewilligt worden.

Die von den beiden „Tandem-Projekten“ gemeinsam koordinierte Kooperation mit dem Domstift Brandenburg einschließlich Dommuseum und Domarchiv sowie dem Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologischem Landesmuseum Zossen erweitert die Möglichkeiten für zusätzliche Arbeitsbereiche. Zugleich sichert sie über Schnittstellen der Konservierung und Einbindung in Museen die Nachhaltigkeit der Vermittlung und Bewahrung des empfindlichen und komplexen Monuments.

Publiziert werden wertvolle Dokumentationen, Archivalien und wissenschaftliche Synthesen in Form einer Buch-Monographie. Zusätzlich wird eine digitale Archivierung mithilfe des an der Universität Passau entwickelten Datenarchivierungsprogramms „MonArch“ erfolgen. Die digitale Datenarchivierung an der Universität Paderborn wird unter der Koordination des kunsthistorischen Projekts durch das Zentrum für Informations- und Medientechnologien (IMT) und die Universitätsbibliothek unterstützt.

The University for the Information Society