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An zahlreichen Ständen können sich Schülerinnen und Schüler am 15. Januar über Studiengänge der Universität Paderborn informieren. Show image information
Angehörige der Universität beraten die Schülerinnen und Schüler und stellen ihnen Informationen rund ums Studium zur Verfügung. Show image information
Die auch im Foyer stattfindende Veranstaltung hat großen Zulauf. Show image information
Der Besuch auf dem Infotag für Schülerinnen und Schüler am 15. Januar kann für Studieninteressierte richtungsweisend sein. Show image information

Infotag für Schülerinnen und Schüler

An zahlreichen Ständen können sich Schülerinnen und Schüler am 15. Januar über Studiengänge der Universität Paderborn informieren.

Photo: Universität Paderborn, Nora Gold

Infotag für Schülerinnen und Schüler

Angehörige der Universität beraten die Schülerinnen und Schüler und stellen ihnen Informationen rund ums Studium zur Verfügung.

Photo: Universität Paderborn, Nora Gold

Infotag für Schülerinnen und Schüler

Die auch im Foyer stattfindende Veranstaltung hat großen Zulauf.

Photo: Universität Paderborn, Nora Gold

Infotag für Schülerinnen und Schüler

Der Besuch auf dem Infotag für Schülerinnen und Schüler am 15. Januar kann für Studieninteressierte richtungsweisend sein.

Photo: Universität Paderborn, Nora Gold

| Pressemitteilung

Eine Million Euro für die Musikedition der Zukunft

BMBF fördert „Zentrum Musik – Edition – Medien“ (ZenMEM) für weitere zwei Jahre

Rund eine Million Euro hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) jetzt bereitgestellt, um das 2014 als Verbundprojekt der Universität Paderborn, der Hochschule für Musik Detmold und der Hochschule Ostwestfalen-Lippe gegründete „Zentrum Musik – Edition – Medien“ (ZenMEM) in den kommenden beiden Jahren in eine dauerhafte Institution der drei Hochschulen zu überführen. 

Das ZenMEM hat eine in der deutschen Forschungslandschaft einmalige Infrastruktur, die der Konzeption, Modellierung und softwaretechnischen Unterstützung digitaler Musik- und Medien-Editionen sowie der Vermittlung entsprechender Kompetenzen und Methoden dient. „In zunehmendem Maße geraten dabei auch Arbeitsfelder in den Blick, die die künstlerische Praxis oder die Interpretationsforschung betreffen“, erklärt Prof. Dr. Joachim Veit, Sprecher des ZenMEM. Der Bereich internationaler Codierungsstandards und ein neues Verhältnis von Forschung und Bibliotheken bzw. Gedächtnisinstitutionen allgemein seien  dagegen ebenso ein Dauerthema der beteiligten Professorinnen und Professoren wie die Beschäftigung mit den Veränderungen von Arbeitsprozessen und das Einbringen neuer Methoden in die Lehre.

Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind außerdem international gefragte Expertinnen und Experten für Musikverlage und -bibliotheken: Sie bieten Beratungen, Schulungen und Kooperationen an. Mit der Weiterentwicklung von Technologien für die Erfassung und Analyse nicht-textueller Daten, vor allem Noten und deren klangliche Realisierungen, hat ihre Arbeit Alleinstellungscharakter.

Bis Herbst 2019 sollen die Weichen für eine langfristige und kontinuierliche Arbeit des Kompetenzzentrums im Rahmen des neuen Profilschwerpunkts Digital Humanities gestellt werden. An dem Zentrum wirken Musikwissenschaft, Musikinformatik, Medienwissenschaft und Informatik zusammen.

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Joachim Veit

Prof. Dr. Joachim Veit

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