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In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L. Show image information
Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause. Show image information
So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten. Show image information
Der Innenhof des Gebäudes Q. Show image information
Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes. Show image information

Die Universität Paderborn bei Nacht

In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L.

Photo: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause.

Photo: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten.

Photo: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Der Innenhof des Gebäudes Q.

Photo: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes.

Photo: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

| Mitteilung

Neue Ausstellung ab 08.11. in der KleppArt: Mirabile Texturen

In der Ausstellung „Mirabile Texturen“ präsentiert die Mode-Textil-Design-Studentin sowie Kunst-/ Kunstvermittlungs-Studentin und Künstlerin Mira Falke ihre nicht nur im Studium an der Uni Paderborn, sondern auch im Rahmen von Stipendien und persönlichen Interessen entstandenen Werke. Die Ausstellung, die bis zum 25.11. in der KleppArt zu sehen ist, wird am 8.11. um 19.30 eröffnet.

Übersetzt bedeutet „mirabile“ so viel wie „wundervoll“, aber auch „wunderlich“ im Sinne von „erstaunlich“ und „sonderbar“. In ihren Arbeiten befasst sich die Künstlerin mit Oberflächen und Strukturen, wobei sie ihr Hauptaugenmerk auf verschiedene Formen und Geometrien, die in der Natur zu finden sind, legt. Beispielsweise wird der Maßstab verändert, die inspirierenden Musterungen werden skaliert und somit unter die Lupe genommen. Der Mensch greift ständig aus einem Überlegenheitsgefühl heraus in die Natur ein; hier allerdings führt der menschliche Eingriff zu einer teilweise schon fast beängstigenden Größe von beispielsweise eigentlich kleinen Insekten. Die Details und Perfektion der Natur werden durch diese extreme Dimension für das menschliche Auge (ohne Mikroskop) erst sichtbar.

Mira Falke regt dazu an, über die kleinen, scheinbar „unbedeutenden“ Dinge im Leben, die so selbstverständlich erscheinen, dass sie kaum bemerkt werden, zu staunen und  sich zu wundern.

Vernissage: Mittwoch, 08.11.2017, um 19:30 Uhr

Begrüßung: Daniela Bergschneider

Einführung: Mira van Leewen

Finissage mit Künstlergespräch: Samstag, 25.11.2017 um 19.30 Uhr

Dauer der Ausstellung: 09.11.2017 – 25.11.2017

Öffnungszeiten: Mi 17- 19 Uhr, Sa 12 – 14 Uhr

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