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Ein Netzwerk ist ein System, das aus Knoten und Verbindungen besteht. Solche Netzwerke lassen sich in vielen Bereichen des Alltags und der Forschung finden. Show image information
Bionik: Die Natur war schon immer ein Vorbild für zukünftige Technologien. Show image information
Neuronale Netze bilden die Grundlage moderner und intelligenter Software – künstliche Intelligenz. Show image information
Auch soziale Netzwerke prägen die Gesellschaft – und das nicht nur im Internet. Show image information
Sensoren, Lichttechnik oder autonomes Fahren – Wissenschaftler der Universität Paderborn forschen an der vernetzten Mobilität der Zukunft. Show image information

Netzwerke

Ein Netzwerk ist ein System, das aus Knoten und Verbindungen besteht. Solche Netzwerke lassen sich in vielen Bereichen des Alltags und der Forschung finden.

Photo: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Bionik: Die Natur war schon immer ein Vorbild für zukünftige Technologien.

Photo: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Neuronale Netze bilden die Grundlage moderner und intelligenter Software – künstliche Intelligenz.

Photo: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Auch soziale Netzwerke prägen die Gesellschaft – und das nicht nur im Internet.

Photo: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Sensoren, Lichttechnik oder autonomes Fahren – Wissenschaftler der Universität Paderborn forschen an der vernetzten Mobilität der Zukunft.

Photo: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Mitteilung

Textility – kreativ, heterogen, inklusiv Tagung am 22. und 23. September

Unter dem Titel „Textility“ findet am 22. und 23. September eine Tagung des Fachbereichs Textilgestaltung und ihre Didaktik unter der Leitung von Prof. Dr. Iris Kolhoff-Kahl an der Universität Paderborn statt. Das textile Medium in Form von Technik, Material und Kunst wird während der Tagung in Vorträgen und Workshops den drei Bereichen Kreativität, Heterogenität und Inklusion zugeordnet und in diesen diskutiert. 

Die Entwicklung des Textilen in Kunst, DIY und Craftista, Kulturwissenschaft, Technik- und Sozialanthropologie, Fachdidaktik, Neurobiologie und Kreativitätsforschung befindet sich in einer Aufwärtsspirale. Ein „textile turn“ bzw. ein wissenschaftlich-fachdidaktisches Paradigma deutet sich an, das erforscht, wie das Textile symbolische Modelle und Denkfiguren in Forschung und Vermittlung anstoßen kann.

„Textility“ umfasst Metaphern des Netzwerks und des Gewebes und damit Bilder der Inklusion und des Verbindens von Heterogenem. Textile Operationen wie Falten, Verknoten und Verknüpfen sind variabel und dennoch strukturierend. Sie bieten Möglichkeiten, den kreativen Schuss und die haltende Kette symbolisch zu verbinden. Das textile Material ist weich und wärmend; es erscheint, verschwindet jedoch ebenso schnell wieder. Dadurch kann das Textile kreativ und vielseitig eingesetzt werden – sich leicht komplexen Situationen anpassen. Außerdem sind Textilien durchlässig. Sie können zwar Grenzen bilden, indem sie hüllen und umhüllen, stellen aber keine unüberbrückbaren Mauern auf.

Textilien bilden seit der Antike über ihre dichten Gewebe, ihre Haptik und ihre Veränderbarkeit einen Fundus. Aus diesem Fundus entwickeln sich aktuelle Fragestellungen und Modelle für Bildungsprozesse, Forschung und Kunst, die im Rahmen der Tagung mit WissenschaftlerInnen, Textil- und KunstlehrerInnen, SozialpädagogInnen, Studierenden der Fächer Textil / Kunst / textiles Werken und allen weiteren Interessierten bearbeitet werden sollen.

Weitere Informationen, das Tagungsprogramm sowie die Anmeldung zur Tagung sind auf der Tagungshomepage zusammengefasst: www.upb.de/textility 

Die Anmeldung zur Tagung ist noch bis zum 15. September möglich.

 

The University for the Information Society