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In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L. Show image information
Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause. Show image information
So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten. Show image information
Der Innenhof des Gebäudes Q. Show image information
Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes. Show image information

Die Universität Paderborn bei Nacht

In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L.

Photo: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause.

Photo: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten.

Photo: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Der Innenhof des Gebäudes Q.

Photo: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes.

Photo: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

| Mitteilung

Textility – kreativ, heterogen, inklusiv Tagung am 22. und 23. September

Unter dem Titel „Textility“ findet am 22. und 23. September eine Tagung des Fachbereichs Textilgestaltung und ihre Didaktik unter der Leitung von Prof. Dr. Iris Kolhoff-Kahl an der Universität Paderborn statt. Das textile Medium in Form von Technik, Material und Kunst wird während der Tagung in Vorträgen und Workshops den drei Bereichen Kreativität, Heterogenität und Inklusion zugeordnet und in diesen diskutiert. 

Die Entwicklung des Textilen in Kunst, DIY und Craftista, Kulturwissenschaft, Technik- und Sozialanthropologie, Fachdidaktik, Neurobiologie und Kreativitätsforschung befindet sich in einer Aufwärtsspirale. Ein „textile turn“ bzw. ein wissenschaftlich-fachdidaktisches Paradigma deutet sich an, das erforscht, wie das Textile symbolische Modelle und Denkfiguren in Forschung und Vermittlung anstoßen kann.

„Textility“ umfasst Metaphern des Netzwerks und des Gewebes und damit Bilder der Inklusion und des Verbindens von Heterogenem. Textile Operationen wie Falten, Verknoten und Verknüpfen sind variabel und dennoch strukturierend. Sie bieten Möglichkeiten, den kreativen Schuss und die haltende Kette symbolisch zu verbinden. Das textile Material ist weich und wärmend; es erscheint, verschwindet jedoch ebenso schnell wieder. Dadurch kann das Textile kreativ und vielseitig eingesetzt werden – sich leicht komplexen Situationen anpassen. Außerdem sind Textilien durchlässig. Sie können zwar Grenzen bilden, indem sie hüllen und umhüllen, stellen aber keine unüberbrückbaren Mauern auf.

Textilien bilden seit der Antike über ihre dichten Gewebe, ihre Haptik und ihre Veränderbarkeit einen Fundus. Aus diesem Fundus entwickeln sich aktuelle Fragestellungen und Modelle für Bildungsprozesse, Forschung und Kunst, die im Rahmen der Tagung mit WissenschaftlerInnen, Textil- und KunstlehrerInnen, SozialpädagogInnen, Studierenden der Fächer Textil / Kunst / textiles Werken und allen weiteren Interessierten bearbeitet werden sollen.

Weitere Informationen, das Tagungsprogramm sowie die Anmeldung zur Tagung sind auf der Tagungshomepage zusammengefasst: www.upb.de/textility 

Die Anmeldung zur Tagung ist noch bis zum 15. September möglich.

 

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