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In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L. Show image information
Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause. Show image information
So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten. Show image information
Der Innenhof des Gebäudes Q. Show image information
Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes. Show image information

Die Universität Paderborn bei Nacht

In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L.

Photo: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause.

Photo: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten.

Photo: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Der Innenhof des Gebäudes Q.

Photo: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes.

Photo: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

| Pressemitteilung

Spatenstich des neuen ILH-Forschungsgebäudes an der Universität Paderborn

 „Kompetenzen werden gezielt gebündelt“

Mit dem ersten Spatenstich für den neuen Forschungsbau des Instituts für Leichtbau mit Hybridsystemen (ILH) an der Universität Paderborn wurde am Dienstag, 4. Juli, offiziell der Baubeginn von Gebäude „Y“ gefeiert. Der Forschungsbau auf dem Gelände zwischen Südring und Mersinweg, dessen Fertigstellung für Ende 2018 geplant ist, wird mit Kosten um ca. 15 Millionen Euro beziffert.

„Mit dem neuen Gebäude schaffen wir die passende Infrastruktur für einen unserer vier Profilschwerpunkte“, sagte Uni-Vizepräsidentin Simone Probst zu Beginn und ergänzte: „Was die Universität Paderborn ausmacht, ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Nun können wir die Kompetenzen noch gezielter bündeln.“

Bürgermeister Michael Dreier, der Grüße von Stadt, Rat und Verwaltung überbrachte, fand ebenfalls lobende Worte für die Hochschule: „Die Universität ist für die gesamte Region ein ausgezeichnetes Aushängeschild und ein Leuchtturm für Paderborn.“

Die Rolle des Leichtbaus erläuterte Prof. Dr. Thomas Tröster, Vorstandsvorsitzender des ILH: „Im Grunde geht es darum, mit möglichst wenig Masse effektiv zu arbeiten. Weniger Masse bedeutet weniger Energieaufwand. Das wird u. a. durch den Einsatz und die Kombination unterschiedlicher Werkstoffe erreicht.“ Das neue Forschungsgebäude verbinde außerdem verschiedene Lehrstühle und Expertisen miteinander, was künftig zu einer neuen Art der Zusammenarbeit führe. Die Verknüpfung diverser Bereiche wie Werkstoffwissenschaften, Produktions- und Fügetechnik oder Chemie und Physik aber auch die Einbeziehung der Gesellschaft mache die besondere Inter- und Transdisziplinarität des Vorhabens aus.

Lukas Hampl, RKW Architektur + Meyer Architekten, betonte, dass das neue Gebäude insbesondere auch der informellen Kommunikation dienlich sein werde: „Die offene und helle Struktur fördert die Kommunikation über Grenzen hinweg.“ Auf einer Nutzfläche von ca. 6.000 m² entstehen eine Technikhalle, Labore, Büros und Besprechungsräume.

 

Text: Nina Reckendorf

The University for the Information Society