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Vom Studium direkt in die Forschung: Talente fördern mit dem Stipendiatenprogramm der Universität Paderborn. Show image information
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Geförderte Forschungseinstiege

Vom Studium direkt in die Forschung: Talente fördern mit dem Stipendiatenprogramm der Universität Paderborn.

Photo: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Geförderte Forschungseinstiege

Vom Studium direkt in die Forschung: Talente fördern mit dem Stipendiatenprogramm der Universität Paderborn.

Photo: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

| Mitteilung Fach Kunst

„Märchenhafte Kommentare“ – Kunststudierende der Universität stellen in Kassel kreative Sehweisen zu den Märchen der Brüder Grimm vor

Mehr als 50 Kunststudierende der Universität Paderborn haben sich im vergangenen Wintersemester in das Reich von „Märchenhaften Kommentaren“ begeben. In der „Werkstatt Malerei“ entwickelten sie mit Prof. Dr. Jutta Ströter-Bender (internationale Bildungsbeauftragte für das UNESCO Weltdokumentenerbe) künstlerische Forschungen, um kreativ Themen aus der Welt der Grimms Märchen, der Geschichte der Märchenillustration und der Welt der Bibliotherapie mit einfachen Mitteln der Malerei zu kommentieren. Das Projekt entstand in Kooperation mit der GRIMMWELT Kassel.

Vorgestellt wird jetzt in einer eintägigen Ausstellung eine farbenprächtige „wilde“ Fülle der entstandenen Bilder. Eine Gruppe von Studierenden ist anwesend, beantwortet Fragen und führt in das Projekt ein. Die Präsentation am 21. März von 10-17 Uhr in der GRIMMWELT soll zugleich Schulen und Kulturinstitutionen Anregungen vermitteln, wie Märchenmotive lebendig, aktuell und mit einfachsten Mitteln im Zusammenwirken mit unterschiedlichsten Zielgruppen umgesetzt werden können. Damit möchten die Paderborner Studierenden zugleich einen Beitrag leisten für die Entwicklung von Arbeitsmaterialien, die direkt nutzbar sind für Pädagogen, Sozialarbeiter und ehrenamtliche Mitarbeiter in Projekten mit Teilnehmern verschiedener Herkunft und Hintergründe. Der Eintritt zur Präsentation der Bilder ist frei.

Kontakt: Universität Paderborn, Prof. Dr. Jutta Ströter-Bender, stroeter(at)zitmail.upb(dot)de

 

 

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