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Auch zum AStA-Sommerfestival 2017 werden wieder rund 15.000 Besucher erwartet. Show image information
Auf insgesamt drei Bühnen und zwei DJ-Areas sorgen Musikerinnen und Musiker für jede Menge Partystimmung. Show image information
Warten auf den Headliner des Abends – schon lange vor dem Auftritt sind tausende Festivalbesucher auf der Wiese vor dem Auditorium maximum. Show image information
Headliner im Jahr 2016 waren „Fettes Brot“ – in diesem Jahr spielen die „Sportfreunde Stiller“ auf der Hauptbühne. Show image information

Impressionen vom AStA-Sommerfestival 2016

Auch zum AStA-Sommerfestival 2017 werden wieder rund 15.000 Besucher erwartet.

Photo: Universität Paderborn, Vanessa Dreibordt

Impressionen vom AStA-Sommerfestival 2016

Auf insgesamt drei Bühnen und zwei DJ-Areas sorgen Musikerinnen und Musiker für jede Menge Partystimmung.

Photo: Universität Paderborn, Vanessa Dreibrodt

Impressionen vom AStA-Sommerfestival 2016

Warten auf den Headliner des Abends – schon lange vor dem Auftritt sind tausende Festivalbesucher auf der Wiese vor dem Auditorium maximum.

Photo: Universität Paderborn, Vanessa Dreibrodt

Impressionen vom AStA-Sommerfestival 2016

Headliner im Jahr 2016 waren „Fettes Brot“ – in diesem Jahr spielen die „Sportfreunde Stiller“ auf der Hauptbühne.

Photo: Universität Paderborn, Vanessa Dreibrodt

| Pressemitteilung

Mit additiver Fertigung Kosten sparen – Gemeinsames Forschungsprojekt „KitkAdd“ der Universität Paderborn mit der Siemens AG und dem Karlsruher Institut für Technologie erhält 2,5 Mio. Euro-Förderung

Neue additive Fertigungsverfahren mit etablierten Technologien in der Herstellung zu kombinieren, darauf zielt das nun gestartete Forschungsprojekt KitkAdd an der Universität Paderborn ab. Dabei forschen die Paderborner Wissenschaftler gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der Siemens AG sowie mit fünf Unternehmen. Das Projekt wird mit 2,5 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert – bei einem Gesamtvolumen von 4,5 Millionen Euro – und läuft über drei Jahre.

Die additive Fertigung, auch als 3D-Druck bekannt, ermöglicht die Herstellung komplexer Bauteile, die bislang technisch nicht umsetzbar waren: beispielsweise bionische Gitterstrukturen in Zahnrädern, die diese leichter und leiser machen. Aufgrund der noch hohen Kosten und der mangelnden Prozessfähigkeit werden diese Fertigungsverfahren aktuell nur selten in der Serienproduktion angewandt. Mit KitkAdd wollen die Paderborner Forscher das nun ändern: Die Kombination des 3D-Drucks mit etablierten Fertigungsverfahren, zum Beispiel der Zerspanung oder dem Spritzgießen, soll künftig die Herstellungskosten senken. „Dabei werden wir zunächst Bauteile von beteiligten Unternehmen analysieren, wie ein Zahnrad, eine Turbinenschaufel für Gasturbinen oder ein Hydraulikblock für Arbeitsmaschinen“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Detmar Zimmer, Lehrstuhl für Konstruktions- und Antriebstechnik. Die Erkenntnisse werden anschließend in Fabrikkonzepte für die additive Fertigung in Großserie einfließen. „Produkte können damit künftig so gestaltet werden, dass ein deutlich höherer Produktnutzen bei günstigeren Kosten erzielt wird“, fügt Dr.-Ing. Guido Adam vom Direct Manufacturing Research Center (DMRC) der Uni Paderborn an.

Unter der Konsortialleitung der Siemens AG wird das Projekt vom Institut für Produktionstechnik des KIT koordiniert. Auf Paderborner Seite sind der Lehrstuhl für Konstruktions- und Antriebstechnik sowie das Direct Manufacturing Research Center beteiligt. An KitkAdd nehmen ebenfalls die Unternehmen GKN Sinter Metals Engineering und Prototypenbau mbH, John Deere GmbH & Co. KG, H&H Gesellschaft für Engineering und Prototypenbau mbH, Eisenhuth GmbH & Co. KG sowie Schübel GmbH teil.
 

Text: Vanessa Dreibrodt

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