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In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L. Show image information
Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause. Show image information
So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten. Show image information
Der Innenhof des Gebäudes Q. Show image information
Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes. Show image information

Die Universität Paderborn bei Nacht

In den frühen Abendstunden leuchtet die Universität – ein Blick vom Südring auf das Hörsaal-Gebäude L.

Photo: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Die Tage werden kürzer. So geht es nach den Vorlesungen oder der Arbeit öfter im Dunkeln durch den Innenhof der Universität nach Hause.

Photo: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

So ruhig wie nachts ist es im Hörsaal C1 nur selten.

Photo: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Der Innenhof des Gebäudes Q.

Photo: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

Die Universität Paderborn bei Nacht

Noch ist es leer, am nächsten Morgen herrscht hier wieder geschäftiges Treiben – das Foyer des L-Gebäudes.

Photo: Universität Paderborn, Felix Winkelnkemper

| Pressemitteilung

Neues BMBF-Projekt an der Universität Paderborn: 4,4 Millionen Euro für die Erforschung additiver Fertigungsverfahren

Mit „OptiAMix“ ist jetzt an der Universität Paderborn ein neues Forschungs- und Entwicklungsprojekt zur additiven Fertigung an den Start gegangen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Vorhaben im Themenfeld „Additive Fertigung – Individualisierte Produkte, komplexe Massenprodukte, innovative Materialien“ mit einer Summe von rund 2,54 Millionen Euro. Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren und ein Gesamtvolumen von 4,4 Millionen Euro. Ziel von „OptiAMix“ ist es, Anwender beim Design und der additiven Fertigung von Produkten zu unterstützen. Derartige Verfahren kommen u. a. in der Automobilbranche, beim Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Lebensmitteltechnik zum Einsatz.

„Bei OptiAMix arbeiten verschiedene Industrieunternehmen und Universität Hand in Hand“, erklärt Projektkoordinator Prof. Dr.-Ing. Rainer Koch vom C.I.K. (Computeranwendung und Integration in Konstruktion und Planung) der Universität Paderborn. Krause DiMaTec, Dienstleister im Bereich der additiven Fertigung, leitet das Vorhaben, weitere beteiligte Partner sind EDAG Engineering, Hirschvogel Umformtechnik, Intes und WP Kemper. Von der Universität beteiligte Lehrstühle sind neben dem C.I.K. vor allem Konstruktions- und Antriebstechnik (KAt), Leichtbau im Automobil (LiA) und das Heinz Nixdorf Institut mit dem Fachgebiet Produktentstehung (HNI-PE). Die Lehrstühle wirken gemeinsam über das DMRC (Direct Manufacturing Research Center) der Universität Paderborn am Projekt mit.

„Bei dem Vorhaben geht es darum, Lösungen zur mehrzieloptimierten und durchgängig automatisierten Bauteilentwicklung für die additive Fertigung zu entwickeln“, erklärt Koch. „So können geringe Kosten und Konstruktionszeiten für Produkte erzielt werden, die die Vorteile der additiven Fertigung optimal ausnutzen und ein hohes Maß an Datensicherheit gewährleisten“, ergänzt er. Daher werde ein neues Softwarewerkzeug zur fertigungs-, nachbearbeitungs- und kostengerechten Gestaltung von Bauteilen entwickelt.

OptiAMix ist im Januar gestartet und läuft zunächst bis Dezember 2019.
 

Text: Nina Reckendorf

The University for the Information Society